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Was tut Dir eigentlich gut?

10. Sept.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Sept.



„Unser Körper braucht nicht nur die Abwesenheit von Stress und Angst. Er braucht immer wieder Erfahrungen von Sicherheit, Geborgenheit und echter Erholung.“


Dieser Satz hat etwas in mir bewegt.


Eigentlich weiß ich das. Und trotzdem hat er mir noch einmal auf eine andere Art die Augen geöffnet.


Denn plötzlich wurde mir noch einmal viel klarer:

Ich kann selbst dazu beitragen, dass mein Körper solche Erfahrungen macht.


Natürlich gibt es diese Momente, die einfach so in mein Leben hüpfen.

Eine Umarmung. Ein gutes Gespräch. Sonne im Gesicht. Ein Mensch, bei dem ich mich gesehen und wohlfühle. Für mich sind es auch meine Seminare, die Begegnungen dort, das gemeinsame Sein und diese besonderen Momente zwischen Menschen.


Manche davon sind einfach da. Ungeplant. Wie kleine Geschenke.


Aber ich muss nicht nur darauf warten, dass sie zu mir kommen.

Ich kann solche Momente auch ganz bewusst in mein Leben holen.

Ich kann den Menschen anrufen, bei dem ich mich wohlfühle. Ich kann raus in die Sonne gehen. Ich kann mir Zeit für etwas nehmen, von dem ich weiß, dass es mir guttut.


Und genau darin liegt für mich eine neue Erkenntnis:

Ich kann Verantwortung dafür übernehmen, meinem Körper immer wieder Erfahrungen zu ermöglichen, in denen er Sicherheit, Geborgenheit und Erholung erfahren darf.


Aber dafür muss ich natürlich erst einmal wissen:

Was tut mir eigentlich gut?


Und vielleicht ist das auch eine Frage an Dich:

Was tut Dir eigentlich gut?

Was sind Deine ganz persönlichen Momente?

Was lässt Dich ruhiger werden? Wo fühlst Du Dich wohl? Bei welchen Menschen kannst Du einfach sein? Was lässt Dich aufatmen?


Vielleicht lohnt es sich, genau da einmal hinzuschauen.

Nicht als neue Aufgabe auf Deiner To do Liste.

Sondern aus echtem Interesse an Dir selbst.



Und dann kommt da noch eine Frage, die mich gerade mindestens genauso beschäftigt:


Wie kann es eigentlich sein, dass ich genau weiß, was mir guttut, es sogar tue und mich dabei trotzdem nicht entspanne?


Darum geht es demnächst in Teil 2.

 
 
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